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<title>Edgar Ende</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Edgar Ende</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Edgar Carl Alfons Ende</b> (* <a href="23._Februar" title="23. Februar">23. Februar</a> <a href="1901" title="1901">1901</a> in <a href="Hamburg-Altona" class="mw-redirect" title="Hamburg-Altona">Altona</a>; † <a href="27._Dezember" title="27. Dezember">27. Dezember</a> <a href="1965" title="1965">1965</a> in <a href="Baiern_(Landkreis_Ebersberg)" title="Baiern (Landkreis Ebersberg)">Netterndorf</a>) war ein <a href="Deutsche" title="Deutsche">deutscher</a> <a href="Surrealismus" title="Surrealismus">surrealistischer</a> <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a>. Sein Werk steht in der Tradition der phantastischen und visionären Kunst und gilt als einer der wichtigsten Beiträge der deutschen Malerei des 20. Jahrhunderts zu dieser Stilrichtung. Er ist der Vater des Schriftstellers <a href="Michael_Ende" title="Michael Ende">Michael Ende</a>, der bei seiner schriftstellerischen Arbeit die Gedankenwelt seines Vaters aufgriff und ihm in seinem Kurzgeschichten-Band <i><a href="Der_Spiegel_im_Spiegel" title="Der Spiegel im Spiegel">Der Spiegel im Spiegel</a></i> 1983 ein <a href="Literarisches_Denkmal" class="mw-redirect" title="Literarisches Denkmal">literarisches Denkmal</a> setzte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_Jugend_in_Altona">Kindheit und Jugend in Altona</h3></div>
<p>Edgar Carl Alfons Ende wurde am 23. Februar 1901 als Sohn von Gustav Ende und Auguste geb. Wille in der Adolfstraße 149 (heute <i>Bernstorffstraße</i>) in Altona geboren.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Jahr später kam sein Bruder Helmuth Ende († 1986) zur Welt. 1907–1914 besuchte er die <a href="Volksschule" title="Volksschule">Volksschule</a> in Altona. Anschließend absolvierte er eine Lehre als Dekorationsmaler, die er 1919 mit der Gesellenprüfung abschloss. Parallel dazu besuchte er die Handwerker- und Kunstgewerbeschule. 1925 trat er dem <a href="Altonaer_K%C3%BCnstlerverein" title="Altonaer Künstlerverein">Altonaer Künstlerverein</a> bei.
</p><p>Auf Drängen seiner Eltern heiratete er 1922 Gertrude Strunck; die Ehe wurde nach vier Jahren geschieden. Ab 1924 wurde Edgar Ende allmählich bekannt, er kam mit <a href="Paul_Kemp" title="Paul Kemp">Paul Kemp</a> und <a href="Gustaf_Gr%C3%BCndgens" title="Gustaf Gründgens">Gustaf Gründgens</a> in Kontakt. 1927 nahm er an der Ausstellung „Europäische Kunst der Gegenwart“ in der <a href="Hamburger_Kunsthalle" title="Hamburger Kunsthalle">Hamburger Kunsthalle</a> teil und verbrachte längere Zeit in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeit_in_Garmisch">Zeit in Garmisch</h3></div>
<p>1928 siedelte Ende nach <a href="Garmisch-Partenkirchen" title="Garmisch-Partenkirchen">Garmisch</a> über, auf der Suche nach einem Mädchen, in das er sich verliebt hatte und das ihre Eltern, um es vor ihm zu schützen, angeblich nach Garmisch verbracht hatten. Dort macht er in der Pension „Nirwana“ die Bekanntschaft des Schriftstellers <a href="Heinrich_Mann" title="Heinrich Mann">Heinrich Mann</a>.
</p><p>Im selben Jahr lernte er dort seine zweite Ehefrau Luise Bartholomä (1892–1973), die ein Geschäft für Spitzen und Edelsteine im „Bunten Haus“ in der Bahnhofsstraße besaß, kennen. Edgar Ende war aufgrund eines heftigen Regenfalls in das Geschäft geflüchtet, und da der Regen auch nach Ladenschluss nicht aufhörte, soll sie eine angeregte Unterhaltung begonnen haben. Schließlich bat Luise Bartholomä ihn zum Tee in ihre Wohnung im ersten Stock. So lernten die beiden sich näher kennen und bald zog Ende bei ihr ein. Die standesamtliche Trauung fand am 22. Februar 1929 statt. Am 12. November 1929 wurde ihr Sohn <a href="Michael_Ende" title="Michael Ende">Michael Ende</a> geboren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeit_in_München:_NS-Zeit_und_Zweiter_Weltkrieg"><span id="Zeit_in_M.C3.BCnchen:_NS-Zeit_und_Zweiter_Weltkrieg"></span>Zeit in München: NS-Zeit und Zweiter Weltkrieg</h3></div>
<p>1931 zog die Familie nach München-<a href="Obermenzing" title="Obermenzing">Obermenzing</a> in die Villa des Bildhauers <a href="Josef_Flossmann" title="Josef Flossmann">Josef Flossmann</a>, heute Marsopstraße 19. Der Maler wurde Mitglied der <a href="M%C3%BCnchner_Secession" class="mw-redirect" title="Münchner Secession">Münchner Secession</a>. Im selben Jahr fanden Ausstellungen in München und <a href="Stuttgart" title="Stuttgart">Stuttgart</a> statt, die ihn auch international bekannt machten, Museen tätigten erste Ankäufe seiner Bilder. Einige Bilder wurden 1932 vom Staat Bayern gekauft, und 1934 wurde eine größere Zahl erstmals auf einer internationalen Ausstellung in <a href="Pittsburgh" title="Pittsburgh">Pittsburgh</a> in den USA gezeigt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im selben Jahr unternahm Ende eine Italienreise, auf der er mit der <i>pittura metafisica</i> von <a href="Giorgio_de_Chirico" title="Giorgio de Chirico">Giorgio de Chirico</a> in Kontakt kam. In den folgenden Jahren stieg das Interesse für Endes Malerei, und durch seine zunehmende Bekanntheit verbesserte sich auch die finanzielle Situation der Familie. Zu Beginn der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> wurde es für Ende schwieriger, seine Bilder zu verkaufen.
1935 zog die Familie Ende aus finanziellen Gründen nach München-Schwabing, in ein Atelier im 4. Stock der <a href="Kaulbachstra%C3%9Fe_(M%C3%BCnchen)" title="Kaulbachstraße (München)">Kaulbachstraße</a> 90. Während der Dachraum beengt und einfach ausgestattet war, lebten sie mitten im belebten Künstlerviertel und hatten Kontakte mit Kunden und Gleichgesinnten. Während einer Reise durch Deutschland 1937 besuchte <a href="Samuel_Beckett" title="Samuel Beckett">Samuel Beckett</a> unter anderem das Atelier von Ende, den er als „der einzige deutsche Surrealist“ in einem Brief vom 25. März 1937 beschrieb.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1936 verhängte die <a href="Reichskulturkammer" title="Reichskulturkammer">Reichskulturkammer</a> gegen Ende ein <a href="Berufsverbot" class="mw-redirect" title="Berufsverbot">Berufs-</a> und Ausstellungsverbot; seine Bilder galten als „<a href="Entartete_Kunst" title="Entartete Kunst">entartete Kunst</a>“. Er arbeitete heimlich weiter. Seine Ehefrau lernte Heilgymnastik und Massage und ernährte damit in den folgenden Jahren die Familie. Oft wurden Freunde und Kollegen von Ende, Juden und Nicht-Juden, verfolgt und abgeholt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bis 1938 durfte er seine Arbeiten noch ausstellen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Weihnachten 1940 erhielt Edgar Ende den Stellungsbefehl zur <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a>. Er war als Rekrut bei der <a href="Flakartillerie" title="Flakartillerie">Flakartillerie</a> in Bonn und dann Obergefreiter beim <a href="Flak-Scheinwerfer" class="mw-redirect" title="Flak-Scheinwerfer">Flakscheinwerfer</a>-Bataillon 408 in <a href="K%C3%B6ln-Bickendorf" class="mw-redirect" title="Köln-Bickendorf">Köln-Bickendorf</a>.<sup id="cite_ref-arch_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-arch-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Später kam er nach Polen an die <a href="Deutsch-Sowjetischer_Krieg" title="Deutsch-Sowjetischer Krieg">Ostfront</a>. Er geriet 1945 im steiermärkischen <a href="Liezen" title="Liezen">Liezen</a> in amerikanische <a href="Kriegsgefangenschaft" class="mw-redirect" title="Kriegsgefangenschaft">Kriegsgefangenschaft</a>, war sechs Wochen in Salzburg und kam dann wieder frei.
</p><p>Beim Luftangriff der <a href="Royal_Air_Force" title="Royal Air Force">Royal Air Force</a> <a href="Luftangriffe_auf_M%C3%BCnchen" title="Luftangriffe auf München">am 25. April 1944</a> brannte die Wohnung in der Kaulbachstraße und damit auch Endes <a href="Atelier" title="Atelier">Atelier</a>. Mehr als 250 Gemälde und Zeichnungen sowie die gesamte <a href="Druckgrafik" class="mw-redirect" title="Druckgrafik">Druckgrafik</a> und sämtliche <a href="Radierung" title="Radierung">Radiervorlagen</a> wurden zerstört. Damit waren fast 70 Prozent seiner Werke vernichtet.
Der Generaldirektor der Bayerischen Staatssammlungen und befreundeter Nachbar Endes aus den Pasinger Jahren,<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Ernst_Buchner_(Kunsthistoriker)" title="Ernst Buchner (Kunsthistoriker)">Ernst Buchner</a>, hatte vor dem Angriff einige Gemälde in Sicherheit gebracht.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nachkriegszeit_und_neue_Erfolge">Nachkriegszeit und neue Erfolge</h3></div>
<p>Nach Kriegsende gehörte Ende 1946 zu den Mitbegründern des Berufsverbandes Münchner Künstler; ein erneuter künstlerischer Aufschwung begann. Im selben Jahr fand eine Ausstellung im <i>Carnegie Institute</i> statt, die erste Ausstellung eines deutschen Malers nach dem Krieg.<sup id="cite_ref-arch_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-arch-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1948 veröffentlichte er einen autobiografischen Bericht und nahm zum ersten Mal an der <a href="Biennale_di_Venezia" title="Biennale di Venezia">Biennale in Venedig</a> teil. Im folgenden Jahr wurde er in die Ausstellungsleitung der <i>Großen Münchner Kunstausstellung im <a href="Haus_der_Kunst_(M%C3%BCnchen)" class="mw-redirect" title="Haus der Kunst (München)">Haus der Kunst</a></i> gewählt. Für die Schau engagierte er sich bis 1961, dreimal auch als deren Präsident.
</p><p>1950 initiierte er die Neugründung des <a href="Deutscher_K%C3%BCnstlerbund" title="Deutscher Künstlerbund">Deutschen Künstlerbundes</a> und der bis 1953 existierenden <i>Internationalen Vereinigung der Surrealisten</i> mit.
</p><p>Auf einem Fest im Haus der Kunst lernte er 1951 Lotte Schlegel kennen. Damals war sie Studentin an einer privaten Kunstschule. 1953 trennte sich Ende von seiner Familie und lebte von da an mit Schlegel in einer Atelierwohnung in der Schellingstraße zusammen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1958 trat er dem <i>Centre International de l’Actualité Fantastique et Magique</i> CIAFMA in Brüssel bei. 1962 wurde ihm der <i><a href="Seerosenpreis" title="Seerosenpreis">Seerosenpreis</a></i> der Stadt München verliehen. Im folgenden Jahr wurde er Ehrenmitglied der <a href="Akademie_der_Bildenden_K%C3%BCnste_M%C3%BCnchen" title="Akademie der Bildenden Künste München">Akademie der Bildenden Künste München</a>. Im selben Jahr erlitt er einen ersten Herzinfarkt und verbrachte einige Zeit im Krankenhaus.
</p><p>Er zog anschließend nach Netterndorf in der Nähe von München aufs Land, wo er ein ehemaliges Schulhaus bewohnte. Dort starb er am 27. Dezember 1965 an einem zweiten Herzinfarkt. Er wurde auf dem Friedhof in <a href="Baiern_(Landkreis_Ebersberg)" title="Baiern (Landkreis Ebersberg)">Antholing</a> begraben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>In seinen autobiografischen Schriften schrieb Edgar Ende:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Die moderne Kunst führt zu neuen, nie bewusst betretenen Gefilden. Ein Abenteuer ist die Kunst, ein Vorstoß ins Unbekannte, eine Begegnung mit Dämonen und Engeln.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Von den geschätzten 1.200 Werken, die im Laufe seines Lebens entstanden sind, ist nur ein Bruchteil erhalten. Ein Großteil ging während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> verloren (siehe oben).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Visionäre_Kunst"><span id="Vision.C3.A4re_Kunst"></span>Visionäre Kunst</h3></div>
<p>Das umfangreiche Werk Edgar Endes steht in der Tradition der visionären Kunst. Die Ideen zu seinen Bildern entstehen in einer „Dunkelkammer“, in die sich der Maler zurückzieht, um sich auf die Visionen in seinem Inneren zu konzentrieren. Zu diesem Zweck dunkelt er sein Atelier manchmal für mehrere Tage ab und wartet, sitzend oder auf einem Sofa liegend, bis Bilder vor seinem inneren Auge entstehen. Diese skizziert er dann mit Bleistift. Doch nicht alle dieser Skizzen werden sofort zu Bildern verarbeitet, sondern erst einmal beiseitegelegt, um Monate oder Jahre später wieder verwendet zu werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Michael_Ende">Michael Ende</h3></div>
<p>Der <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a> <a href="Michael_Ende" title="Michael Ende">Michael Ende</a> (1929–1995), Sohn des Malers, greift die Gedankenwelt des Vaters in verschiedener Weise auf (siehe Ende/Krichbaum 1985). Die Bilder Edgar Endes hatten unverkennbar starken Einfluss auf das schriftstellerische Schaffen seines Sohnes. Besonders deutlich zeigt sich dies in seinem 1983 veröffentlichten Buch <i><a href="Der_Spiegel_im_Spiegel" title="Der Spiegel im Spiegel">Der Spiegel im Spiegel</a></i>, das eine Sammlung surrealistischer Texte zu Bildern von seinem Vater, Edgar Ende, darstellt und das er dem Vater widmete.
</p><p>Zu der kunsthistorischen Bedeutung seines Vaters befragt, äußerte sich Michael Ende wie folgt:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich möchte doch sagen, daß Edgar Ende nach meiner Ansicht für die mitteleuropäische Malerei ein Rang zugestanden werden müßte, der in etwa dem von <a href="Ren%C3%A9_Magritte" title="René Magritte">Magritte</a> entspricht. Auch hinsichtlich der Wichtigkeit, die seine Bilder für die Kunstentwicklung damals hatten. Denn viele haben eigentlich von ihm gelernt, ohne es zuzugeben. Manche geben es auch zu. Ich habe z. B. mit verschiedenen Malern der <a href="Wiener_Schule_des_Phantastischen_Realismus" title="Wiener Schule des Phantastischen Realismus">Wiener Schule</a> geredet, die gesagt haben, selbstverständlich, Ende ist unser Vater. Beispielsweise <a href="Ernst_Fuchs_(Maler)" title="Ernst Fuchs (Maler)">Ernst Fuchs</a>, der sein Werk sehr gut kannte und der ihn außerordentlich schätzte. Mit Fuchs habe ich persönlich einen Abend darüber geredet, und er sagte, wir alle kennen Ende, uns ist Ende eine ganz wichtige Voraussetzung für unsere eigene Arbeit.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_(Auswahl)"><span id="Ausstellungen_.28Auswahl.29"></span>Ausstellungen (Auswahl)</h2></div>
<table class="wikitable sortable">
<tbody><tr>
<th>Jahr
</th>
<th>Ort
</th>
<th>Ausstellung
</th></tr>
<tr>
<td>1919</td>
<td><a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a></td>
<td>„Sezession“
</td></tr>
<tr>
<td>1926</td>
<td>Hamburg</td>
<td><a href="Hamburger_Kunsthalle" title="Hamburger Kunsthalle">Kunsthalle</a>
</td></tr>
<tr>
<td>1927</td>
<td>Hamburg</td>
<td>„Europäische Kunst der Gegenwart“
</td></tr>
<tr>
<td>1927</td>
<td><a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a></td>
<td>Galerie Neumann
</td></tr>
<tr>
<td>1931</td>
<td><a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a></td>
<td><a href="Glaspalast_M%C3%BCnchen" class="mw-redirect" title="Glaspalast München">Glaspalast</a>
</td></tr>
<tr>
<td>1933</td>
<td><a href="New_York_City" title="New York City">New York</a></td>
<td>Carnegie Institute
</td></tr>
<tr>
<td>1934</td>
<td><a href="Pittsburgh" title="Pittsburgh">Pittsburgh</a></td>
<td>Carnegie International
</td></tr>
<tr>
<td>1935</td>
<td>München</td>
<td><a href="Neue_Pinakothek" title="Neue Pinakothek">Neue Pinakothek</a>: Jubiläumsausstellung Münchner Neue Sezession
</td></tr>
<tr>
<td>1938</td>
<td><a href="Chicago" title="Chicago">Chicago</a></td>
<td>Theobald Galleries
</td></tr>
<tr>
<td>1946</td>
<td><a href="Basel" title="Basel">Basel</a></td>
<td>Kunsthalle
</td></tr>
<tr>
<td>1946</td>
<td><a href="Konstanz" title="Konstanz">Konstanz</a></td>
<td>„Neue deutsche Kunst“
</td></tr>
<tr>
<td>1946</td>
<td><a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a></td>
<td>Stadthalle: „Erste allgemeine deutsche Kunstausstellung“
</td></tr>
<tr>
<td>1947</td>
<td>München</td>
<td><a href="Lenbachhaus" class="mw-redirect" title="Lenbachhaus">Lenbachhaus</a>: „1. Ausstellung Künstlerverband Neue Gruppe“
</td></tr>
<tr>
<td>1948</td>
<td><a href="Venedig" title="Venedig">Venedig</a></td>
<td><a href="Biennale" title="Biennale">Biennale</a>
</td></tr>
<tr>
<td>1948</td>
<td><a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a></td>
<td>Kölnischer Kunstverein: „<a href="Alo_Altripp" title="Alo Altripp">Alo Altripp</a>/Edgar Ende“
</td></tr>
<tr>
<td>1948</td>
<td>München</td>
<td>Lenbachhaus: „2. Ausstellung Künstlerverband Neue Gruppe“
</td></tr>
<tr>
<td>1951</td>
<td>Berlin</td>
<td><a href="Universit%C3%A4t_der_K%C3%BCnste_Berlin" title="Universität der Künste Berlin">Hochschule für Bildende Künste</a>: „1. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1951</td>
<td><a href="Kiel" title="Kiel">Kiel</a></td>
<td>„Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts“
</td></tr>
<tr>
<td>1952</td>
<td><a href="Saarbr%C3%BCcken" title="Saarbrücken">Saarbrücken</a></td>
<td>Saarland Museum: „Surrealistische Malerei in Europa – Peinture surréaliste en Europe“
</td></tr>
<tr>
<td>1952</td>
<td>Venedig</td>
<td>Biennale
</td></tr>
<tr>
<td>1952</td>
<td>Köln</td>
<td>„2. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1952</td>
<td>New York</td>
<td>Museum of Fine Arts
</td></tr>
<tr>
<td>1953</td>
<td>Hamburg</td>
<td>„3. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1954</td>
<td><a href="Frankfurt_am_Main" title="Frankfurt am Main">Frankfurt am Main</a></td>
<td>„4. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1954</td>
<td>Venedig</td>
<td>Biennale
</td></tr>
<tr>
<td>1955</td>
<td><a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a></td>
<td>„5. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1955</td>
<td><a href="Baden-Baden" title="Baden-Baden">Baden-Baden</a></td>
<td>„6. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1957</td>
<td>Berlin</td>
<td>„7.Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1957</td>
<td><a href="Rom" title="Rom">Rom</a></td>
<td>Galleria d’arte moderna: „Arte Tedesca“
</td></tr>
<tr>
<td>1958</td>
<td><a href="Essen" title="Essen">Essen</a></td>
<td>„8. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1959</td>
<td><a href="Wiesbaden" title="Wiesbaden">Wiesbaden</a></td>
<td>„9.Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1960</td>
<td>München</td>
<td>„10. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1962</td>
<td><a href="Wien" title="Wien">Wien</a></td>
<td>Künstlerhaus: „Surrealismus. Phantastische Malerei der Gegenwart“
</td></tr>
<tr>
<td>1963</td>
<td><a href="Stuttgart" title="Stuttgart">Stuttgart</a></td>
<td>„13. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1964</td>
<td><a href="Paris" title="Paris">Paris</a></td>
<td>Galerie Charpentier
</td></tr>
<tr>
<td>1966</td>
<td>Essen</td>
<td>„16. Ausstellung Deutscher Künstlerbund“
</td></tr>
<tr>
<td>1966</td>
<td><a href="Br%C3%BCssel" title="Brüssel">Brüssel</a></td>
<td>Galerie Studio 65: „Fantasmagie“
</td></tr>
<tr>
<td>1966</td>
<td>München</td>
<td><a href="Haus_der_Kunst" title="Haus der Kunst">Haus der Kunst</a>: „Edgar Ende – Wilhelm Heise – Hans Meyboden“
</td></tr>
<tr>
<td>1968</td>
<td><a href="Schleswig" title="Schleswig">Schleswig</a></td>
<td><a href="Schloss_Gottorf" title="Schloss Gottorf">Schloss Gottorf</a>: „Heinrich Basedow, Edgar Ende, Franz Radziwill“
</td></tr>
<tr>
<td>1972</td>
<td>München</td>
<td>Haus der Kunst: „Surrealismus 1922–1942“
</td></tr>
<tr>
<td>1974</td>
<td>Paris</td>
<td>Musée des Arts Décoratifs: „Surrealismus 1922–1942“
</td></tr>
<tr>
<td>1975</td>
<td>Berlin</td>
<td><a href="Akademie_der_K%C3%BCnste_(Berlin)" title="Akademie der Künste (Berlin)">Akademie der Künste</a>: „Als der Krieg zu Ende war. Kunst in Deutschland 1945–1950“
</td></tr>
<tr>
<td>1977</td>
<td>München</td>
<td>Haus der Kunst: „Große Münchner – Drei Jahrzehnte Neue Gruppe“
</td></tr>
<tr>
<td>1987</td>
<td>München</td>
<td>Haus der Kunst: „40 Jahre Neue Gruppe“ sowie „Entartete Kunst: Dokumentation zum nationalsozialistischen Bildersturm“
</td></tr>
<tr>
<td>1987</td>
<td>München</td>
<td>Lenbachhaus: „Retrospektive“
</td></tr>
<tr>
<td>1988</td>
<td>Hamburg</td>
<td>Kunsthalle: „Retrospektive“
</td></tr>
<tr>
<td>1988</td>
<td>Berlin</td>
<td>Berlinische Galerie im <a href="Gropiusbau" class="mw-redirect" title="Gropiusbau">Gropiusbau</a>: „Stationen der Moderne“
</td></tr>
<tr>
<td>1989</td>
<td><a href="Tokio" title="Tokio">Tokio</a></td>
<td>„Edgar Ende & Michael Ende“
</td></tr>
<tr>
<td>1991</td>
<td><a href="Mailand" title="Mailand">Mailand</a></td>
<td>Palazzo della Permanente: „Der Traum offenbart das Wesen der Dinge“
</td></tr>
<tr>
<td>1993</td>
<td><a href="Moskau" title="Moskau">Moskau</a></td>
<td><a href="Puschkin-Museum" title="Puschkin-Museum">Puschkin-Museum</a>: „Der Traum offenbart das Wesen der Dinge“
</td></tr>
<tr>
<td>1997</td>
<td>München</td>
<td>Haus der Kunst: „Große Kunstausstellung – 50 Jahre Neue Gruppe“
</td></tr>
<tr>
<td>2001</td>
<td>Berlin</td>
<td>Museum <a href="Zitadelle_Spandau" title="Zitadelle Spandau">Zitadelle Spandau</a>: „Der Spiegel im Spiegel. Edgar und Michael Ende“
</td></tr>
<tr>
<td>2015/16</td>
<td><a href="Bremen" title="Bremen">Bremen</a></td>
<td><a href="KulturAmbulanz#Galerie_im_Park" title="KulturAmbulanz">Galerie im Park</a>: „Die Traumwelt. Skizzen, Zeichnungen und Malerei von Edgar Ende (1901–1965)“
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausstellungskataloge">Ausstellungskataloge</h3></div>
<ul><li><i>Alo Altripp, Edgar Ende: Gemälde, Monotypien, Zeichnungen.</i> Kölnischer Kunstverein, 1948.</li>
<li><i>Heinrich Basedow, Edgar Ende, Franz Radziwill.</i> Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schleswig, Schloß Gottorf, 1968.</li>
<li><i>Edgar Ende: Gemälde, Gouachen und Zeichnungen.</i> Edition Weitbrecht, Stuttgart 1984, ISBN 3-522-70260-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Monografien">Monografien</h3></div>
<ul><li>Michael Ende, Jörg Krichbaum: <i>Die Archäologie der Dunkelheit.</i> Edition Weitbrecht, Stuttgart 1985, ISBN 3-522-70190-9.</li>
<li>Jörg Krichbaum (Hrsg.): <i>Edgar Ende: Der Maler geistiger Welten, eine Monographie.</i> Edition Weitbrecht, Stuttgart 1987, ISBN 3-522-70260-3.</li>
<li>Volker Kinnius (Hrsg.): <i>Edgar Ende, Visionen aus dem Dunkel. Die Gemälde der 20er und 30er Jahre.</i> Kerber Verlag, Bielefeld 1998, ISBN 3-933040-08-6.</li>
<li>Axel Hinrich Murken: <i>Edgar Ende. Sein Leben und sein Werk. Seine kunsthistorische Stellung in der Malerei des 20. Jahrhunderts.</i> Verlag Murken-Altrogge, Bonn 2001, ISBN 3-921801-94-X.</li>
<li>U. Voswinckel: <i>Von der Pension Nirwana ins Lenbachhaus. Der Maler Edgar Ende und München.</i> Bayerischer Rundfunk, München 1988.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118746413">Literatur von und über Edgar Ende</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Geburtsregister Altona Nr. 655/1901</cite>. Altona.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edgar+Ende&rft.btitle=Geburtsregister+Altona+Nr.+655%2F1901&rft.genre=book&rft.place=Altona" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Birgit Dankert: <cite style="font-style:italic">Michael Ende: Gefangen in Phantásien</cite>. Lambert Schneider, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-650-40122-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>15</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edgar+Ende&rft.au=Birgit+Dankert&rft.btitle=Michael+Ende%3A+Gefangen+in+Phant%C3%A1sien&rft.date=2016&rft.genre=book&rft.isbn=9783650401229&rft.pages=15&rft.place=Heidelberg&rft.pub=Lambert+Schneider" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Birgit Dankert: <cite style="font-style:italic">Michael Ende: Gefangen in Phantásien</cite>. Lambert Schneider, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-650-40122-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>21 - 22</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edgar+Ende&rft.au=Birgit+Dankert&rft.btitle=Michael+Ende%3A+Gefangen+in+Phant%C3%A1sien&rft.date=2016&rft.genre=book&rft.isbn=9783650401229&rft.pages=21+-+22&rft.place=Heidelberg&rft.pub=Lambert+Schneider" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://michaelende.de/autor/biographie/edgar-ende-und-seine-kunst"><i>Edgar Ende und seine Kunst.</i></a> In: <i>michaelende.de.</i> 12. August 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23. September 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEdgar+Ende&rft.title=Edgar+Ende+und+seine+Kunst&rft.description=Edgar+Ende+und+seine+Kunst&rft.identifier=https%3A%2F%2Fmichaelende.de%2Fautor%2Fbiographie%2Fedgar-ende-und-seine-kunst&rft.date=2010-08-12"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Ende, <a href="J%C3%B6rg_Krichbaum" title="Jörg Krichbaum">Jörg Krichbaum</a>: <i>Die Archäologie der Dunkelheit: Gespräche über Kunst und das Werk des Malers Edgar Ende</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=cp3TBQAAQBAJ&pg=PT11">online</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-arch-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-arch_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-arch_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Michael Ende, <a href="J%C3%B6rg_Krichbaum" title="Jörg Krichbaum">Jörg Krichbaum</a>: <i>Die Archäologie der Dunkelheit: Gespräche über Kunst und das Werk des Malers Edgar Ende.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=cp3TBQAAQBAJ&pg=PT147">online</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Birgit Dankert: <cite style="font-style:italic">Michael Ende: Gefangen in Phantásien</cite>. Lambert Schneider, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-650-40122-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>15</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edgar+Ende&rft.au=Birgit+Dankert&rft.btitle=Michael+Ende%3A+Gefangen+in+Phant%C3%A1sien&rft.date=2016&rft.genre=book&rft.isbn=9783650401229&rft.pages=15&rft.place=Heidelberg&rft.pub=Lambert+Schneider" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Ende, <a href="J%C3%B6rg_Krichbaum" title="Jörg Krichbaum">Jörg Krichbaum</a>: <i>Die Archäologie der Dunkelheit: Gespräche über Kunst und das Werk des Malers Edgar Ende.</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=cp3TBQAAQBAJ&pg=PT147">books.google.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Sabine Reithmaier: <cite style="font-style:italic">Auf der Suche nach Urbildern</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a></cite>. 22. August 2015, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>R18 - Kultur</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Edgar+Ende&rft.atitle=Auf+der+Suche+nach+Urbildern&rft.au=Sabine+Reithmaier&rft.btitle=S%C3%BCddeutsche+Zeitung&rft.date=2015-08-22&rft.genre=book&rft.pages=R18+-+Kultur" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118746413">118746413</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n85302307">n85302307</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/12332578/">12332578</a></span> | </div>
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